SEVDA CHKOUTOVA

"KÖRPER I I"


Vernissage: Mittwoch, 24. Juni, 19 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend. Es spricht Roman Grabner, Universalmuseum Joanneum.

25.06.-14.08.2026


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In der Ausstellung „Körper I I“ geht Sevda Chkoutova der Frage nach, was „Körper“ alles sein kann und versucht ihn, gemeinsam mit dem Begriff der Zeichnung, auszudehnen.
In Chkoutovas Werken geht es immer um einen einzigen weiblichen Körper, der in unterschiedlichen Formen, Größen, Zuständen und Empfindungen zu sehen ist. Sie erkundet ihn in seinen unterschiedlichen Geschlechtsausprägungen als Raum und Speicher emotionalen Ereignissen. Chkoutova stellt die Frage nach physiologischem Ursprung und seine Rolle in der Gesellschaft - worauf sind Körpergeschlechter festzumachen - was ist biologisch angelegt und was wird angelernt bzw. weitergegeben.
Sevda Chkoutova stellt formal zwei unterschiedlichen Sichtweisen auf den Körper gegenüber (fotorealistisch - abstrakt), dabei versucht sie den Körper, gemeinsam mit der Zeichnung auf das „Wesentliche“ für den „Augenblick“ zu reduzieren – gleich Emotionen, die als Erinnerung im Körper gespeichert werden.


Sevda Chkoutova, 2026, „Fleisch_b“, 175 x 125 cm, Tusche auf Bütten | Foto: Reinhard Muxel ©Sevda Chkoutova und Bildrecht Wien 2026

TOMAK, Hermann Nitsch, Valie Export, Maria Legat, Mario Dalpra, Günter Brus, Alexandra

 Kontriner, Nitsch, Albana Ejupi






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